Cover von Verdammt (Täuschung der Götter 9)
Fantasy YA Urban Romantasy, Griechische Mythologie

Verdammt (Täuschung der Götter 9)

Wozu hat man Visionen, wenn man nicht mit aller Macht gegen das Schicksal kämpft?
Eingetragen am 04.10.2026

Über dieses Buch

Ein ›Falls‹ gibt es nicht mehr. Mittlerweile heißt es nur noch ›wenn‹. Denn dass Typhon, das schrecklichste Monster aller Zeiten, aus seinem Gefängnis freikommen wird, steht nun mit absoluter Sicherheit fest. Ebenso, dass ihm mein Vater im Kampf unterliegen wird.
Zumindest ist er der festen Überzeugung, dass es nur so kommen kann. Kommen darf. Das Schicksal lässt sich nicht überlisten. Und wenn man es doch versucht, wird schon allein das mit einem hohen Preis bestraft.
Ich glaube dennoch, dass ich meinen Vater retten kann. Ich habe all diese Kräfte und meine Visionen doch nicht, damit ich hilflos zuschaue, wie er mir genommen wird. Also kämpfe ich für ihn. Ich sorge dafür, dass er diesem unausweichlichen Kampf entkommt.
Doch zuerst gilt es drei Kyklopen ausfindig zu machen und sie davon zu überzeugen uns zu helfen. Klingt auf den ersten Blick leicht, doch das ist es nicht. Ist es nie. Irgendjemand legt einem immer Steine in den Weg…