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Lilith Raven

Blossom Lake (Band4)

>>once we met, I cannot love someone again. cut my chest, gave you my heart and soul<<

Vier Jahre. Es war kaum zu glauben, wie schnell die Zeit verging, wenn man sie mit den richtigen Menschen verbrachte – und gleichzeitig, wie viele Leben man in vier Jahren führen konnte.
Dante lehnte am Türrahmen der Terrassentür ihres Hauses in den Hollywood Hills, eine dampfende Kaffeetasse in der Hand, während die Sonne langsam über L.A. aufging. Die Luft war noch kühl, der Tag hatte diesen ganz besonderen, goldenen Glanz, den man nur hier erleben konnte.
Hinter ihm hörte man leise Stimmen und das helle Lachen von Hope, die durch den Flur tappte und sich auf der Suche nach ihrer Mutter durch einen Berg von Tourkoffern kämpfte. Jenna war irgendwo zwischen Küche und Kinderzimmer verschwunden, vermutlich versuchte sie gleichzeitig Frühstück zu machen und den Jetlag der Vierjährigen zu bekämpfen.
Dante schmunzelte. Sie waren erst seit drei Tagen wieder zurück in L.A. – nach fast einem halben Jahr auf Welttour – und doch fühlte sich das Haus sofort wieder wie ein Zuhause an.
"Hey Rockstar.”
Jenna erschien in der Tür, barfuß, mit zerzausten Haaren und einer Tasse in der Hand, die fast identisch zu seiner war – Jack Skellington, natürlich.
“Hey Blondie.” Er drehte sich leicht zu ihr, sein Blick weich, voller Wärme.
“Ich bin so froh, dass wir wieder hier sind.“ Sie trat zu ihm, lehnte sich gegen seine Schulter.
“Ich liebe die Jungs, ich liebe die Musik. Aber ich liebe mein Bett, meine Dusche... und keine 47 Menschen, die einem ständig ins Gesicht pudern wollen."
Dante lachte leise. “Sag das Nick, der hat sich ernsthaft mit einem Stylisten angefreundet. Der war sogar bei unserer Afterparty. In seiner Wohnung.“
“Gott bewahre.“
Die letzten sechs Monate waren intensiv gewesen – mehr als das. Das zweite Album war durch die Decke gegangen, sie hatten Städte gesehen, in denen sie nie zuvor waren, vor Zehntausenden gespielt, Interviews gegeben, Awards entgegengenommen. Und Jenna und Hope waren fast die ganze Zeit mit dabei gewesen.
Hope hatte mehr Flughäfen gesehen als die meisten Erwachsenen, aber trotzdem fragte sie in jeder Stadt zuerst nach Pancakes und einem Spielplatz.
Dante war dankbar, dass Jenna ihn begleitet hatte – nicht nur als Partnerin, sondern als Anker. Als jemand, der ihm inmitten von Hysterie und Applaus half, der zu bleiben, der er war.
Und Henry?
Der Junge war nun seit ein paar Monaten in L.A., um an der UCLA Musik zu studieren – wie Dante damals. Er hatte sich sofort wieder eingelebt, war bei einigen Shows mit auf der Bühne gewesen, hatte sogar im Hintergrund ein bisschen Bass gespielt.
Dante wusste, dass er das nie vergessen würde.
“Er hat sich verändert“, murmelte Jenna plötzlich, als hätte sie seine Gedanken gelesen.
“Henry. Er wirkt… freier. Erwachsener.“
“Und trotzdem irgendwie wie der kleine Junge, der mir ständig 'noch fünf Minuten!' entgegen geschrien hat, wenn ich ihn ins Bett bringen wollte.“
“Ich find’s gut, dass er hier ist“, sagte Dante, dann nach einer kurzen Pause. “Ich hab ihn echt vermisst.“
“Wir alle“, erwiderte Jenna leise.
Hope polterte in diesem Moment ins Wohnzimmer, mit ihrem Lieblingsstofftier und einer Haarbürste in der Hand.
“Daddy, deine Haare sind… unordentlich!“
Dante ging in die Hocke, ließ sich von seiner Tochter begutachten, während Jenna nur mit dem Kopf schüttelte.
“Sag das nicht zu laut, der Stylist hat’s vielleicht gehört.“

Die Nachmittagssonne tauchte die Wohnküche in warmes Licht, während Dante den Grill auf der Terrasse vorbereitete und Jenna in der Küche frisches Obst schnitt. Hope saß auf einem der Barhocker, ihre kleinen Beine baumelten in der Luft, während sie ernsthaft darüber nachdachte, ob sie lieber Wassermelone oder Trauben wolle – oder beides.
Da ertönte die Türklingel.
“HENRY!!!“
Hope war wie ein Blitz vom Hocker gesprungen, ließ eine halbe Erdbeere auf dem Boden zurück und rannte mit voller Wucht zur Tür. Jenna lächelte und trocknete sich die Hände an einem Küchentuch.
“Ich wette, sie schmeißt ihn gleich um.“
Dante nickte, grinste und rief Richtung Flur:
“Tür aufmachen ist optional, Hope!“
Ein Moment später hörten sie Henrys Lachen – warm, vertraut. Jenna trat aus der Küche, gerade rechtzeitig, um zu sehen, wie Hope sich an seinen Hals klammerte, während er sich mit ihr im Arm zurückdrehte.
“Du bist viel zu schwer für so ein kleines Mädchen“, keuchte er gespielt.
“Bin ich gar nicht! Ich bin schon groß! Ich hab vier Zöpfe gemacht!“
“Ich seh’s“, grinste Henry und trug sie noch ein Stück ins Wohnzimmer, ehe er sie absetzte.
“Hey, Mom. Hey, Dante.“
Er trat auf Jenna zu, umarmte sie fest, dann Dante, der mit einer Flasche Bier in der Hand aus dem Garten kam.
“Gut, dich hier zu haben, Kleiner“, sagte Dante und klopfte ihm auf die Schulter.
“Hab ich euch auch vermisst“, erwiderte Henry – und sein Blick verriet, dass er es ernst meinte.
Dann trat die junge Frau hinter ihm ins Haus. Dunkle, schulterlange Haare, hellgrüne Augen und ein schüchternes, aber aufrichtiges Lächeln.
“Darf ich vorstellen? Das ist Lia.“
“Hi.“ Lia trat einen Schritt nach vorn und reichte zuerst Jenna, dann Dante die Hand. Ihre Stimme war weich, ihre Bewegungen ruhig, fast ein wenig zurückhaltend.
“Schön, dich endlich kennenzulernen“, sagte Jenna freundlich und nahm ihre Hand.
“Wir haben viel von dir gehört“, fügte Dante hinzu.
“Alles gelogen, oder?“, grinste Lia.
“Kommt drauf an, wer erzählt hat“, sagte Jenna trocken.
Hope, die Lia mit großem Interesse gemustert hatte, schien plötzlich zu einer Entscheidung gekommen zu sein.
“Du bist hübsch. Willst du mit mir Barbie spielen?“
Lia blinzelte überrascht, dann lachte sie.
“Ähm… klar?“
“Gut! Ich brauche eine Ken-Freundin! Du bist Belle, ich bin Elsa!“
Hope griff nach Lias Hand und zog sie entschlossen in Richtung Spielzimmer.
“Du kommst hier nie wieder raus“, rief Dante ihr lachend hinterher.
“Rettet mich irgendwann!“, rief Lia zurück, während sie mit Hope im Schlepptau verschwand.
Henry warf sich auf die Couch und streckte sich.
“Ich hab das echt vermisst. Unsere komische kleine Familien-Chaos-Energie.“
“Und wir haben dich vermisst“, sagte Jenna und setzte sich zu ihm.
“Wie läuft’s an der Uni?“
“Gut, ehrlich gesagt. Die ersten Tage waren ein bisschen viel, aber… jetzt hab ich mich eingelebt. Ich hab ein paar richtig coole Profs. Musiktheorie ist anstrengend, aber super spannend.“
“Du weißt, du könntest jederzeit bei uns wohnen“, warf Jenna ein – nicht zum ersten Mal.
“Ich weiß“, antwortete Henry sofort. “Aber das Studentenwohnheim ist schon gut. Also… ich mein, es ist eng, die Dusche quietscht, und mein Mitbewohner schläft mit Socken, aber… irgendwie brauch ich das grad. Ich will mich beweisen.“
Dante grinste. “Aka: Du willst ungestört mit Lia rummachen, ohne dass ich euch peinlich dabei erwische.“
Henry rollte die Augen. “Ugh. Nein. Also… nicht nur deswegen. Aber sie wohnt halt im Nebengebäude, wir haben zusammen Kurse…“
“Ist okay“, sagte Jenna ruhig. “Ich versteh’s. Ich wollt’s nur nochmal sagen.“
Henry sah sie an, ein wenig weicher. “Danke, Mom.“
Ein Moment der Stille entstand, gefüllt mit dem Geräusch von Hope, die im Nebenzimmer Anweisungen zu Ken und Belle erteilte – und Lias gedämpftem Lachen.
“Sie scheint nett zu sein“, murmelte Jenna, mehr zu sich selbst.
“Ist sie“, sagte Henry leise, ohne den Blick von seiner Mutter zu nehmen.

*****

Der Duft von gegrilltem Gemüse und mariniertem Fleisch hing noch in der warmen Abendluft, als sich der kleine Trupp mit vollgegessenen Bäuchen auf die Terrasse zurückzog. Die Sonne war längst untergegangen, aber die Lichterkette über ihnen warf ein weiches, goldenes Leuchten auf den Holzboden, während aus dem Garten leise Musik tönte – ein entspannter Indie-Mix, den Dante zusammengestellt hatte.
Jenna stand gerade auf, streckte sich und gähnte.
“Ich bring Hope ins Bett. Wenn ich länger warte, schläft sie mir mitten im Zähneputzen ein.“
Dante erhob sich halb. „Willst du, dass ich—“
“Ich schaff das. Aber falls ich nicht zurückkomme, bin ich einfach mit eingeschlafen.“
Sie drückte ihm einen Kuss auf die Stirn, schenkte Henry und Lia ein kurzes Lächeln – und verschwand mit einem müden, aber glücklichen Kind auf dem Arm im Inneren des Hauses.
Henry lehnte sich zurück, ein Bier in der Hand. Lia saß neben ihm, ihre Beine unter sich geschlagen, das Kinn auf der Faust abgestützt. Dante schob sich ein Kissen in den Rücken und streckte die Beine aus.
“Okay, erzähl”,, forderte Henry. “Wie war’s wirklich auf Tour? Und ich meine nicht das Instagram-Märchen, sondern die echten Geschichten.“
Dante lachte leise. “Ziemlich wild, wenn du hinter die Kulissen schaust. Nick hat in Paris fast einen kompletten Hotelflur unter Wasser gesetzt, weil er dachte, der Duschknopf sei 'zu modern, um gefährlich zu sein’. Und Vince hat sich in Tokio mit einem Karaoke-Maskottchen angelegt“, fügte er schmunzelnd hinzu.
“Klingt nach klassischen Tour-Vibes“, meinte Henry grinsend.
Lia hingegen war vollkommen still geworden, ihr Blick lag auf Dante.
“Es muss unglaublich sein, solche Songs zu schreiben. Ich liebe deine Musik. Ehrlich. Ich war schon Fan, bevor ich Henry überhaupt kannte." Sie sagte es mit einem beinahe ehrfürchtigen Ton, wie jemand, der gerade ein lange verehrtes Idol vor sich sitzen hatte.
Dante lächelte verlegen und schüttelte leicht den Kopf.
“Also, das mit dem 'Fan der ersten Stunde'… da gibt’s eigentlich nur einen Platz. Und der gehört ganz offiziell Jenna.“
Er sah in Richtung der Terrassentür, hinter der sich schwach das Kinderzimmerlicht abzeichnete.
“Sie hat meine ersten Demoaufnahmen gehört, als ich sie heimlich im Schuppen meiner Mom aufgenommen hab. Ich hatte null Plan, aber sie hat zugehört, als wär’s das Beste auf der Welt.“
Er trank einen Schluck, wirkte für einen Moment abwesend – nicht traurig, nur... in der Vergangenheit verankert.
“Erzähl Lia mal von dem Song mit deinem Dad“, sagte Henry, der die Geschichte kannte, aber nie aus erster Hand gehört hatte.
Dante hob die Augenbrauen. “Wow. Den hast du noch im Kopf?“
Er nickte langsam, stellte die Flasche ab.
“Okay, also... Ich war vielleicht vierzehn. Dad war gerade für ein paar Monate aus Afghanistan zurück. Und er hatte seine alte Gitarre mitgebracht – diese klapprige, mit den abgegriffenen Saiten. Ich war noch nie so nervös in meinem Leben. Wir saßen auf der Veranda, Sommerabend, Zikaden... wie im Film. Und er meinte einfach: 'Wenn du was auf dem Herzen hast, schreib’s auf. Und dann singen wir's.’“ Er atmete tief ein, als würde er den Moment noch einmal riechen können.
“Ich hab stundenlang gekritzelt, alles, was ich nicht aussprechen konnte. Es war ein Lied über... Familie. Über Angst. Und über Träume. Ich hab's nie aufgenommen. Ich hab’s genau einmal gespielt. Für Jenna.“ Er sah wieder in Richtung des Hauses, sein Blick wurde weich.
“Sie war die Einzige, der ich’s vorspielen wollte. Die Einzige, bei der ich das Gefühl hatte, es wär sicher. Verstehst du?“
Lia nickte langsam, ihr Blick lag fest auf ihm.
“Das ist... wunderschön“, sagte sie leise. “Und du hast den Song nie wieder gespielt?“
Dante schüttelte den Kopf. “Einmal reicht. Es war nicht für die Welt gedacht. Es war für sie. Für diesen Moment.“
Henry sah ihn mit einem kleinen Lächeln an – ehrfürchtig, aber nicht neidisch. Eher stolz.
Lia hingegen wirkte nachdenklich, fast schon fasziniert.
Die Terrassentür öffnete sich leise. Jenna trat barfuß ins Licht, in Jogginghose und T-Shirt, ihr Haar war zu einem unordentlichen Dutt gebunden.
“Sie schläft. Hat versucht, Lia einzuladen, morgen in den Kindergarten mitzukommen.“
Alle lachten leise. Jenna setzte sich neben Dante, der ihr automatisch den Arm um die Schultern legte.
“Wovon habt ihr geredet?“
“Dein Privatkonzert“, sagte Henry.
Jenna blinzelte, dann sah sie zu Dante auf.
„Welches von den Vielen?“ Doch sie wusste genau wovon Henry sprach.
Die Blondine rutschte näher an ihren Mann heran, legte eine Hand auf seine Brust und küsste ihn sanft. Ein kurzer, liebevoller Kuss, der mehr sagte als Worte.
“Tom wäre verdammt stolz auf dich“, murmelte sie leise gegen seine Lippen.
Dante schloss für einen Moment die Augen, atmete tief durch.
“Ich spüre ihn. Jeden Tag. In jeder Note, die ich spiele. In jedem Applaus. In jedem Blick auf Hope.“
Er sah zu ihr, seine Augen voller Gefühl.
“Und ich seh ihn in dir. Jedes Mal, wenn du an mich glaubst, wenn du mich auffängst, wenn du mich auf die Erde zurückholst.“
“Du meinst, wenn ich dir sage, dass du keine Leopardenlederjacke mehr auf der Bühne tragen darfst?“
Er grinste. “Exakt das.“
Henry und Lia lauschten schweigend – nicht aus Höflichkeit, sondern aus echtem Respekt.
Dann wechselte die Stimmung leicht, als Dante sich mit einem grinsenden Blick zu Henry wandte.
“Wollt ihr wissen, wie Jenna fast in Australien von einem Koala gebissen wurde?“
“Das war kein Koala!“, protestierte Jenna sofort.
“Doch, war’s. Hat dir fast ins Bein gebissen, weil du meintest, er braucht ‘ne Umarmung!“
Henry lachte schallend los.
“Oder als Nick seinen Pass im Kühlschrank vergessen hat – in Singapur!“
“Und ich ihn im Pyjama durch die halbe Hotellobby gejagt hab, weil er dachte, ich hätt ihn versteckt!“
Jenna wischte sich eine Träne aus dem Augenwinkel.
“Oh Gott, wir waren so durch. Ich hab in Bangkok mein Handy im Taxi liegen lassen und fünf Minuten später rief ein Typ an und fragte, ob ich berühmte Sängerin wäre. Ich glaub, ich hab einfach ja gesagt, nur um das Ding zurückzubekommen.“
“Und dann hat er ein Selfie mit dir gemacht, weil er dachte, du wärst Pink“, fügte Dante hinzu.
“Ich war müde, okay?“
Die Runde lachte noch einmal herzhaft, bevor allmählich die Müdigkeit einzog. Die Luft war kühler geworden, die Musik nur noch ein sanftes Summen im Hintergrund.
Lia gähnte leise und streckte sich.
“Ich glaub, wir machen uns langsam auf den Weg.“
Henry nickte zustimmend.
“Morgen ist Frühvorlesung. Philosophie der Klangfarbe”.
“Klingt genauso trocken wie’s ist”, murmelte Dante vor sich her.
“Kommt gut heim, Kleiner“, sagte Jenna und zog ihren Sohn in eine kurze Umarmung.
“Danke für den schönen Abend“, meinte Lia und lächelte beide an. “War… wirklich besonders.“
“Du bist hier immer willkommen“, sagte Dante ehrlich.
“Gute Nacht euch“, sagte Henry und zwinkerte. “Nutzt die Ruhe… wenn ihr wisst, was ich meine.“
“RAUS. Sofort“, konterte Dante lachend.
Die Tür fiel leise ins Schloss. Es kehrte Stille ein.
Jenna trat zurück auf die Terrasse, wo Dante das leere Weinglas drehte.
“Endlich allein.“
“Nach Monaten von Hotelzimmern mit Kofferwänden dazwischen – ja. Endlich.“
Sie setzte sich auf seinen Schoß, ihre Arme legten sich wie selbstverständlich um seinen Nacken.
“Ich hab dich vermisst. Und das hier. Uns. Einfach… nichts müssen.“
Er strich ihr eine Haarsträhne aus dem Gesicht.
„Ich hab jede Nacht mit dir geschlafen. Und dich trotzdem vermisst.“
Sie küsste ihn erneut – diesmal länger, tiefer. Keine Eile. Nur Nähe.
Ihr Atem vermischte sich, ihre Körper passten sich aneinander an, wie zwei Stücke eines Puzzles, das nie ganz auseinandergerissen worden war.
„Lass uns nie wieder so lange weg sein“, flüsterte Jenna.
“Deal. Aber nur, wenn du versprichst, nie wieder mit einem Koala zu flirten.“
Sie lachte in seinen Hals. “Arsch.“
“Deiner.“
Und für die erste Nacht seit langer Zeit war es wirklich still um sie herum – keine Bühne, keine Blitzlichter, kein Jetlag.
Nur sie.
Zuhause.