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Harrison Shepard

Raumakademie Paluran

Leseprobe

Aus dem Unterkapitel: Das Ende eines Hauses

Sie sprach mit melodischer Stimme zu ihm, in der er das leise Klingen von Kristallen zu hören glaubte.

"Tarr-Mocay dem Spross des Bösen Schmerz bereiten. Urpas die Flotte von Fesseln befreien, dann Ende der Qual geboten werden. Tarr-Mocay auf Wort von Urpas warten."

Noch wollte er nicht aufgeben, obwohl er schon den Würgegriff der Angst an seiner Kehle spürte. Er war es sich selbst schuldig, dass er nicht gleich bei der ersten Aufforderung dem Gegner das Feld überließ. "Nein!", erwiderte er. "Ich verweigere Euer Verlangen!"

"Tarr-Mocays Worte nicht zu Urpas Geist gefunden haben", wisperte ihre Stimme. "Glitzernder Stich nun Ziel finden, in Zeit rasch, mit Kraft groß."

Die Ringe über dem Kopf des Wesens stoppten ihre Drehung. Sie trennten sich voneinander.
Während der Größte bewegungslos in der Luft stehen blieb, bogen sich die beiden anderen
wieder zu geraden Nadeln. Langsam schwebten sie auf Urpas zu.

"Was habt Ihr vor?", fragte er verunsichert. Ein Knoten bildete sich in seiner Kehle, der ihn
am Atmen hindern wollte. Seine Peinigerin antwortete ihm nicht. Er sah die Nadeln , wie sie
ihre Richtung änderten und über seinen Händen zum Stillstand kamen.