← Zurück zum Buch
Kerstin Stefanie Rothenbächer

Mein Weg zu Dir

Du kommst, Du gehst

Du kommst, Du gehst,
ich kann es nicht fassen.
So einfach hast Du
mich verlassen.

Warum hast Du mir
den Himmel gezeigt,
wenn dann nur
Traurigkeit verbleibt?

Ich lebe den Traum
von Dir und mir
und weiß doch genau,
Du bist nicht mehr hier.

Ich weine und warte
und kann nicht verstehen:
warum habe ich nie
die Wahrheit gesehen?

Du gehst, Du kommst
das ist das Glück.
Doch mein Herz
will Dich nicht zurück.