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Erik Harlandt

Erstschlaglogik

Kapitel 1

Dienstag, 17.06.2036, nachmittags

Die ID-Card auf den Scanner gepresst starrte er unbewegt in die Kamera. Sollte die Technik nicht inzwischen schneller sein? Das verdammte Licht wurde einfach nicht grün. Heftig atmend inhalierte er den Gestank des Desinfektionsmittels, mit dem die Ankunftshalle gewischt worden war.
Daniel Brenner, bitte gehen Sie zu Schalter 7.
Auch das noch.
Die Einreisebeamten trugen Atemmasken, dafür verzichteten sie auf die obligatorische Scheibe. Nähe erzeugte Stress, und Stress legte die tieferen Schichten des limbischen Systems frei. Das machte die biometrische Auswertung präziser. Daniel kannte diese psychologischen Taschenspielertricks; er hatte sie oft genug selbst angeordnet.
Die Beamtin musterte ihn, als müsste sie entscheiden, ob er seinem vier Jahre alten Foto hinreichend ähnlich sah. Dabei war das Unsinn. Die Erkennungssoftware hätte ihn auch nach mehreren Gesichtsoperationen identifiziert. Daran konnte es genauso wenig liegen wie am lichter werdenden Haar und dem fülligeren, seit einer Woche unrasierten Gesicht. Vermutlich war es Misstrauen, weil er nicht den neuen biometrischen Identitätsnachweis nutzte. BioID war derzeit noch freiwillig.
Sie streckte kommentarlos die Hand aus. Er reichte ihr seine ID-Card.
Sie legte die Karte nicht hin, sondern hielt sie fest zwischen Daumen und Zeigefinger, als prüfte sie ernsthaft die physische Echtheit. »Daniel Brenner«, las sie. »Geboren 1985, Hamburg. Wohnsitz Berlin. Beruf?«
»Sonderermittler.«
»Für wen?«
Er hatte das Bedürfnis, sie auflaufen zu lassen, doch er beherrschte sich und sagte so ruhig wie möglich: »Ich bin Mitarbeiter des Bundeskriminalamtes, aber reise inoffiziell.«
Sie hob den Blick. Nicht beeindruckt, eher interessiert. »Sie kommen aus den USA?«
»Ja.«
»Zweck der Reise?«
»Ich war auf einer internationalen Konferenz zur polizeilichen Forensik.«
»Wo genau?«
»Denver.«
»Warum Denver?«
Er zwang sich zur Ruhe. Die Frau versuchte, ihn zu einer unbedachten Reaktion zu verleiten. Ein sportlicher Zeitvertreib am Ende ihrer Schicht? »Die Global Intelligence and Predictive Enforcement Convention ist immer in Denver. Jedes Jahr.«
»Worum ging es genau?«
Als ob sie nicht längst das komplette Protokoll der GIPEC auf dem Schirm hätte. »KI-gestützte Massendatenauswertung.«
Sie sah ihn regungslos an.
»Einsatz von Systemen in Ermittlungsverfahren«, ergänzte er. »Netzwerkanalyse. Mustererkennung. Prognostik. Unter anderem zur Aufdeckung verdeckt operierender Strukturen: Bandenkriminalität, Korruption, Lobbyverflechtungen.«
Sie legte die Karte endlich ab, schob sie aber nicht zurück. »Sie wissen, dass die USA derzeit als Hochrisikogebiet eingestuft sind?«
»Natürlich.«
»Bewaffnete Zivilbevölkerung, Opiate, Meth …«
»Ich war nicht zum Urlaub da.«
»Haben Sie Drogen konsumiert?«
»Nein.«
»Haben Sie in den USA Medikamente erworben und eingenommen?«
»Nein.« Selbstverständlich hatte er. Die Einfuhr seiner Herzmedikamente in die USA war genauso unmöglich wie umgekehrt die Einfuhr amerikanischer Medikamente in die EU. Drüben konnte man das Zeug dafür im Supermarkt kaufen. Genauso wie Oxi, LiMet und KetaminV. Diese kleine Lüge war ihm so egal, dass der Scanner keine Stressreaktion bemerken würde.
»Ihnen ist bewusst, dass amerikanische Nahrungsmittel in der EU als gesundheitsgefährdend gelten?«
»Ja.«
»Maissirupe, Wachstumshormone, Opioid-Rückstände …«
»Ich weiß.«
»Führen Sie technische Geräte ein?«
Er tippte sich an die Brille. »Nur meine Dienst-AR. EU-zertifiziert.«
»Haben Sie sie drüben modifizieren lassen?«
»Nein.«
»Keine chinesischen Chips?«
»Nein.«
»Private Geräte?«
»Nein.«
»Medikamente?«
Das sagte ich bereits, du blöde … »Nein.«
»Auch keine frei verkäuflichen?«
»Nein.«
Sie musterte ihn schweigend, während mindestens drei Kameras seine Mikroreaktionen erfassten. »Sie wissen, dass Einreise kein Recht mehr ist«, sagte sie schließlich.
»Ja.«
»Auch nicht für Staatsbürger.«
»Ja.«
»Flugreisen sind kontingentiert.«
»Ja.«
»Und teuer.«
»Ja.«
»Warum fliegen Sie trotzdem?«
Er zögerte. »Weil wir sonst blind werden.«
Das war scheinbar keine erwartete Antwort. Sie legte den Kopf schief. »Blind wofür?«
»Für die Muster«, sagte Daniel. »Für das, was sich zwischen den Daten bewegt. Für Netzwerke, die sich nicht kennen und dennoch zusammenwirken.«
Die Beamtin schob ihm die ID-Card hin. »Willkommen zurück, Herr Brenner.«
»Danke«, erwiderte er und setzte ein Lächeln auf.
Das alles war nichts gegen das Prozedere bei der Einreise in die USA. Wie eine Rückkehr nach Hause fühlte es sich trotzdem nicht an.

Nachdem er seinen Koffer von der Gepäckausgabe geholt hatte – immerhin ohne äußerlich sichtbare Spuren einer Durchsuchung –, passierte er die Automatikschiebetür zur Ankunftshalle. Offenbar hatte man der Scanner-KI diesmal vertraut.
Er ignorierte mit leichtem Wehmut die spärliche Gruppe der Wartenden – auf ihn wartete niemand – und folgte schnellen Schrittes der Beschilderung zur S-Bahn, bevor er einer der zahllosen Verführungen des Terminals erliegen konnte: echtes Bier und Grillwurst, die nach Wurst schmeckte, nicht nach Aromen-Clustern und Ersatzstoffen – zu Flughafenpreisen. Bier und Wurst waren in der EU auch so schon zu Luxusgütern geworden, seit Hopfen- und Gerstenernten regelmäßig dem Wetter zum Opfer fielen und der hohe Fettanteil die Wurst durch die Bioenergiesteuer teurer machte als pflanzliche Alternativen. Kraftstoff aus tierischen Fetten – wozu? Das Erdöl war doch noch nicht erschöpft?
Als er die erste lange Rolltreppe hinunterglitt, flimmerten neben ihm die mannshohen Werbedisplays auf; ein bunter Wirbel aus personalisierter Reklame für Lifestyle-Produkte, die kein Mensch brauchte. Er achtete nicht auf die Bilder, sondern auf das kaum merkliche Stocken im Bildaufbau, als die KI sein Gesicht in Millisekunden mit den biometrischen Daten seines Profils abglich, um die Werbung anzupassen. Bier, Wurst, Blutdruck- und Cholesterinsenker ploppten auf. Und natürlich die unvermeidlichen elektronischen Masturbationshilfen. Dabei hatte er noch nie so etwas gekauft. Dieser eine verdammte Klick aus Neugier! Das war zehn Jahre her … Dass die Anbieter der Herzmedikamente ihm eine baldige Überprüfung seiner Medikamentation nahelegten, war nur ein Trick, oder? So genau konnte die Rolltreppe ihn doch nun auch wieder nicht durchleuchten.
»Barns«, sagte er leise, »vereinbare einen Termin in der Kardiologie.«
Dein nächster regulärer Termin ist in drei Wochen, erschien im Brillendisplay.
»Okay, das genügt.«
Er konnte genauso gut endlich nachgeben und auf BioID umsteigen, so groß konnte der Unterschied gar nicht sein.
Tief unter dem Beton des Terminals, auf der Ebene U2, spuckte ihn die Rolltreppe auf den Bahnsteig aus, während oben in der Cloud vermerkt wurde, dass Daniel Brenner zurück in Europa war und voraussichtlich Interesse an allem hatte, was ein Europäer in Amerika vermisste.
Während er auf den FEX wartete, der ihn in die Innenstadt bringen sollte, aktivierte Daniel den Dienstmodus. Automatisch wurde er für die Erfassung durch die Umgebung gesperrt – purer Luxus. Das allein war den Job wert. Das gab zwar den ungeschönten Blick auf die U-Bahn-Realität frei, aber die sprang ihn wenigstens nicht an.
Jedenfalls nicht so direkt. Missmutig bemerkte er einen mit Klebestreifen befestigten Zettel, auf dem Hundewelpen zum Verkauf angeboten wurden. Hörte das denn niemals auf? Die Tierheime quollen über.

Der Zug war zu voll, die Luft zu schlecht.
Daniel ließ sich auf einen freien Sitzplatz fallen. Niemand hier kannte ihn, niemand konnte ihn kennenlernen – dem aktivierten Dienstmodus sei Dank. Der VBB hatte die Klimaanlage des FEX auf Eco-Saving gestellt. Es war früher Nachmittag und das Tageskontingent an Kühlenergie für den öffentlichen Sektor offenbar aufgebraucht. Sobald sie die Oberfläche erreichten, würden die automatischen Lüftungsschlitze der Waggons Frischluft hereinlassen, die zumindest sauerstoffreicher war als die abgestandene Tunnelatmosphäre; kühler wohl nicht.
Daniel verzichtete darauf, sich von Barns die Sekunden herunterzählen zu lassen. Lieber lenkte er sich mit Arbeit ab. Was war während der fast vierzehnstündigen Reise von Denver nach Berlin passiert? Entsprechend seinen Einstellungen informierte ihn Barns nicht mehr darüber. Das verursachte Stress, für den Daniel inzwischen zu alt war.
»Habe ich neue Nachrichten?«
Keine neuen Aufträge, keine dringenden Vermerke. Aber eine Information zu einem deiner Alerts: Die Klimakommission der EU kam zu dem Schluss, dass die Bürger eher eine Reduzierung der Luftqualität in Kauf nehmen würden als eine Nutzungseinschränkung von KIs und Netz.
War ja klar.
Daniel seufzte genervt. Eigentlich hatte er gehofft, ein paar Tage ausspannen zu können, war nun aber doch etwas enttäuscht, dass nichts anlag. Freimachen, Spaß haben … das waren abgegriffene Schlagworte, mit denen man reflexartig den zugehörigen Werbesprech verband, aber bei ihm funktionierte das nicht: Wenn er sich selbst überlassen blieb, fiel ihm einfach nur auf, wie einsam er war und wie wenig er mit seinem Leben anfangen konnte. Er musste zugeben, dass er für die Arbeit lebte, obwohl er sie meist hasste. Doch das Gefühl, gewonnen zu haben, wenn er einen Fall abschloss, war nicht zu toppen.
Er vermisste das. Seit zwei Wochen war er nun bereits auf Weiterbildungstour von einem Seminar zum nächsten. In der ersten Woche war es noch so allgemein, dass Onlineteilnahme genügte. Die zweite Woche bestand aus Präsenz-Veranstaltungen, die zu geheim oder zu wichtig waren, um sie über das Netz abzufeiern. Vielleicht sollte den Teilnehmern auch bloß etwas Wichtigkeit vermittelt werden.
Der Zettel mit den Welpen fiel ihm wieder ein und machte ihn wütend. Blöde Idee, sich bei dieser Hitze aufzuregen. Dabei war Zorn etwas Gutes, sogar etwas Wunderbares. Daniel verließ sich auf Zorn, wenn er solchen Dingen begegnete – nicht auf seinen eigenen, sondern auf den derjenigen, die in der Lage waren, sich ausreichend darüber zu empören, um tatsächlich etwas zu unternehmen, statt es wie er nur zu verdrängen.
Schon zurück?, fragte Neumann über den BKA-Messenger.
Was für eine willkommene Ablenkung. Beim Gedanken, dass Neumann nichts Besseres mit seiner Zeit anzufangen wusste, als ihn zu stalken, musste Daniel grinsen. Weil die Luft für einen dummen Spruch allerdings zu schlecht war, murmelte er nur: »Später.« Barns transkribierte das für ihn und verschickte es als Nachricht, weil Daniel Augensteuerung leidenschaftlich hasste.
Ok. Melde dich, wenn du Zeit hast.
Ralf Neumann war einer der Kontaktleute der behördenübergreifenden Ermittlungsgruppe. Er kannte Gott und die Welt und brachte die richtigen Leute zusammen. Wollte er nur quatschen oder steckte etwa mehr dahinter?
Nun packte Daniel doch die Neugier: »Hast du was für mich?«, sagte er leise.
Kann sein.
»Ich hab Jetlag. Wenn es nichts Wichtiges ist, will ich’s nicht wissen.«
Es ist wichtig.
»Schieß los.«
Wie war die Konferenz?
»Das Übliche.«
Aber du bist jetzt Experte für Tiefenforensik?
»Geht so.«
Ja oder nein?
»Ja.«
Wir haben ein Muster entdeckt.
»Wir?«
Europa.
»Die Amis wissen nichts?«
Die Amis stecken eventuell dahinter.
Daniel zuckte kurz zusammen, obwohl die europäischen Netze seit dem Bruch mit den USA offiziell nicht mehr von NSA und CIA mitgelesen wurden. Zumindest nicht mehr vollständig. Und nicht mehr mit politischer Rückendeckung.
Als die Vereinigten Staaten 2028 ihre flächendeckende Überwachung durch KI-Systeme eingeführt hatten, war Europa keine Wahl geblieben. Der Ausstieg aus der transatlantischen Sicherheitsarchitektur, über den man jahrelang diskutiert hatte, war plötzlich keine Option mehr, sondern eine Notwendigkeit. Big Brother hatte ein neues Betriebssystem bekommen – und es lief jenseits jeder demokratischen Kontrolle.
Was folgte, war hektisch, teuer und unerquicklich. Neben der weiteren Aufstockung des Verteidigungsetats galt der Aufbau eigener KI-Systeme über Nacht als sicherheitspolitische Priorität Nummer eins. Keine zwei Jahre später arbeitete Europa mit denselben Methoden, die man zuvor noch öffentlich verurteilt hatte. Man nannte es Souveränität. Der atlantische Riss blieb trotzdem.
Autonom zu sein bedeutete nicht, sauber zu sein. Es bedeutete nur, selbst zu sehen.
Und was die Systeme sichtbar machten, übertraf selbst die pessimistischen Erwartungen. Amerikanische Akteure, die sich jahrzehntelang an europäischen Märkten bedient hatten, wurden mit einem Mal greifbar. Kartellabsprachen, Subventionstricks, Drogenschmuggel, Industriespionage – das Übliche. Aber darunter lagen weitere Schichten: industriell betriebene Desinformationskampagnen im Rahmen von Marketingmaßnahmen ganzer Branchen. Aggressiver Lobbyismus mit sauberen Anzügen und schmutzigen Geldflüssen. Steuervermeidungsmodelle, die nur deshalb legal wirkten, weil niemand je alle Teile gleichzeitig gesehen hatte. Emissionszertifikate, die mehrfach verkauft wurden … Da tummelten sich Mafia, Konzerne, politische Akteure und ein Heer von Dienstleistern, die all das verbanden und am Laufen hielten.
Europa hatte angefangen, den Sumpf trockenzulegen.
Den anderen Sumpf hatte es immerhin vermieden: Als die USA ihre Mittelschicht systematisch durch Automatisierung freigesetzt hatten – Produktivität hoch, Einkommen weg, Konsum kollabiert –, hatte Europa einfach Nein gesagt. KI durfte unterstützen, nicht ersetzen. Das war kein elegantes Modell und nicht sonderlich effizient, aber die Rückkopplungsschleife, die drüben ganze Branchen verschluckt hatte, war hier nie in Gang gekommen. Stattdessen arbeiteten Juristen, Ingenieure und Sachbearbeiter nun mit Agenten, die ihnen die Hälfte der Arbeit abnahmen – und behielten trotzdem ihre Stelle, ihr Gehalt, ihre Kaufkraft. Europa hatte auf Stabilität optimiert, nicht auf Rendite. Deshalb war es noch da.
Geholfen hatte auch, dass man rechtzeitig aufgehört hatte, amerikanischen Plattformen die eigene Infrastruktur zu überlassen. Der digitale Euro war in jeder Transaktion enthalten, offlinefähig, ohne fremden Clearingpunkt. Die Cloud war ein Verbund europäischer Rechenzentren, die Assistenz-KIs liefen auf Modellen mit revisionierbarer Trainingshistorie, die ARs verbanden sich über das kontinentale 6G-Mesh. Sollten die USA all ihre Dienste sperren, würde kaum etwas ausfallen. Ein paar alte Accounts wären vielleicht betroffen und ein paar Gewohnheitstiere müssten endlich umsteigen, das wäre aber auch schon alles.
Dass Leute wie Daniel dennoch zu Fachkonferenzen in Denver einreisen durften, war etwas, das vermutlich nicht mehr lange so bleiben würde.
»Wann?«, fragte Daniel.
Ich bin jetzt in meinem Büro.
Daniel stand auf. Er würde am Ostkreuz umsteigen, um in die Innenstadt zu fahren, statt nach Hause. »Bin in zehn Minuten da.«
Das war übertrieben, aber Neumann würde ihn ab sofort tracken, also war es egal.

Am Ostkreuz spuckte der FEX eine Welle von Halbtags-Pendlern auf den Bahnsteig. Daniels Körper verlangte nach seinem Bett, nach Stille und den kühlen Laken, doch er konnte Neumanns geschickt ausgeworfenem Köder nicht widerstehen.
Er holte sich im Vorbeigehen eine Flasche Bier und einen Brat-Dog von einem Mobilimbiss mit einem Humanbot als Verkäufer. Daniel deaktivierte Barns Assistenzmodus. Dass er auf das Bahnhofsfutter verzichten sollte, wusste er selbst.
Während er einen großen Bissen Wurst hinunterkaute, nuschelte er: »Barns: Besorg mir einen Roller, der in Treptow auf mich wartet.«
»Sehr gern, Daniel.«
Barns würde den Roller buchen, zu exakt der Stelle fahren lassen, an der Daniel aus dem Bahnhof trat, und die Rechnung bezahlen – so wie er eines Tages Daniels Beerdigung bezahlen würde, bevor er sich deaktivierte.