Pathfinder - Jenseits des Unbekannten
Clarke: „Unfassbar. Wer baut so etwas?“
Javis: „Götter.“
Hunter: „Unsere Bordsysteme spielen verrückt. Der Scanner ist
überlastet. Irgendwo muss ein Störsignal herkommen.“
Raven: „Vielleicht ist es kein Störsignal, sondern eines, das mit
unserer Technik unmessbar ist. Können Sie die Signalquelle orten?“
Javis: „Nicht nötig.“
Vor ihnen erscheint ein gewaltiges Gebäude im Nebel. Umringt von
Statuen erhebt sich eine steile, hexagonale Pyramide mit abgeflachter
Spitze. Das Schiff landet auf einer der zahlreichen Landeplattformen,
welche von steinernen Händen getragen werden. Dort steigt die
gesamte Crew aus und bleibt eine gefühlte Ewigkeit am Rand der
Plattform stehen. Die Pyramide scheint sechs Kilometer hoch zu sein.
Demnach müssten die Statuen darum zwei bis drei Kilometer hoch
sein. Es sind gewaltige Ausmaße, dessen Sinn sich jeder Logik
entzieht.
Murphy: „Seid ihr sicher, dass wir nicht im Himmel sind?“
Rees: „Ja. Wären wir im Himmel, wäre Sev nicht hier.“
Sev: „Das stimmt.“