BLUTBOTSCHAFT
Der Streifenwagen stand schon bereit, als William zusammen mit Officer Markham und Doktor Clara Eliot aus dem Eingang des Gebäudes lief.
Die Zentrale des Wayside Police Departments war ein großer Klotz, der im Herzen von High Castle auf einem großen Platz thronte. Hinter vielen der Fenster des Gebäudes brannte um diese Uhrzeit kein Licht mehr. Etwas, das sich nach dieser Tatortmeldung schlagartig ändern würde. William ließ sich auf den Beifahrersitz fallen, während der Officer sich hinter das Steuer setzte.
Schlecht gelaunt stieg auch Doktor Eliot ein und stellte ihren Arztkoffer auf die Rückbank neben sich. Die späte Uhrzeit schien der allgemeinen schlechten Laune der Gerichtsmedizinerin zusätzlich auf die Stimmung zu drücken.
»Und Sie sind sich sicher, dass es sich bei dem Toten um Detective Harper handelt?«, fragte sie genervt, als Markham den Wagen in den Verkehr lenkte.
»Das sagt zumindest die Streife, die bereits vor Ort ist«, murmelte der Officer. Eliot seufzte auf der Rückbank und griff nach dem Gurt.
»Na wunderbar! Ein toter Polizist, das hat mir gerade noch gefehlt!«
»Nicht nur Ihnen, Doktor«, erwiderte William vom Beifahrersitz aus.
Ein toter Polizist, dazu noch ein Detective, das roch nach Überstunden, schlaflosen Nächten und einem ganzen Berg an Papierkram. Dazu würde die Presse den Fall vermutlich zerreißen. William konnte jetzt schon die Zeitungsüberschriften vor seinem inneren Auge sehen.
Die gesamte Fahrt zum Tatort über sagte keiner von ihnen ein weiteres Wort. Ihr Weg führte sie an das andere Ende von High Castle, nahe des Oakside Parks. Sie überquerten die Central Avenue, die mit ihren vielen Nachtklubs, Restaurants, Kinos und Theatern das leuchtende Zentrum der Stadt darstellte. Doch an diesem Abend war nichts von dem wilden Partyleben zu spüren, das diesen Teil der Stadt für gewöhnlich nach Sonnenuntergang erfasste. Die meisten Menschen auf den Straßen waren zu sehr damit beschäftigt, sich vor den Wassermassen, die von dem dunklen Abendhimmel fielen, in Schutz zu bringen, anstatt vor Theatern oder Clubs anzustehen. Die Regenwolken, welche schon seit Wochen unerbittlich über der Stadt hingen, hatten Wayside auch an diesem Abend fest im Griff wie eine nasse, kalte Faust. Von dem anstehenden Frühling war noch nichts zu spüren, obwohl es bereits April war.
Markham musste mehrmals abbremsen, weil er durch den Schleier, der sich auf sie ergoss, schlechte Sicht auf die Straße hatte. Auch der Turm der City Hall mit seiner gewaltigen Engelsstatue auf ihrer Spitze, die als Wahrzeichen der Stadt galt, war durch den dichten Regen kaum zu erkennen.
Nach weiteren, wenigen Minuten Fahrt erreichten sie ihr Ziel. Schon aus der Ferne sah William die Ansammlung an Streifenwagen, Blaulichtern und die Menge aus Schaulustigen mit Regenschirmen und Kapuzen, die sich alle um den Eingang einer Seitenstraße drängten. Markham hielt den Wagen hinter der Meute und die drei stiegen aus. William ging voran, um sich einen Weg durch die Menschenansammlung zu bahnen. In der Menge befanden sich auch einige Reporter. Er hörte mehrmals, wie sein Name gerufen wurde. William ignorierte die Stimmen jedoch und ging zielstrebig weiter. Der Officer hinter der Absperrung bemerkte sie und hielt das Band in die Höhe, um sie hindurchzulassen.
»Tut mir leid, Detective, die ließen sich nicht vertreiben«, sagte der Officer, der einen Plastikregenmantel über seiner Uniform trug. Daran hatte er selbst nicht mehr gedacht. Bereits jetzt war er fast komplett durchnässt.
»Schon gut, Officer, halten Sie die Leute einfach weiter auf Abstand. Wir sehen uns die Leiche einmal an.«
William blickte in die Seitenstraße. An einer Stelle hatten die Kollegen von der Spurensicherung ein mannshohes Zelt errichtet, um ungestört vor den Blicken der Öffentlichkeit ihre Arbeit verrichten zu können. Dort würden sie die Leiche finden. Doktor Eliot und Markham folgten ihm, als William voran auf das Zelt zuging. Ein Kollege reichte ihnen Handschuhe und Mundschutz, dann traten sie ein. Im Inneren des Zeltes hatten die Kollegen Lampen aufgestellt, die ein wenig an Baustrahler erinnerten, und gegen die Hauswand gerichtet. Im weißen Licht der Lampen sah William ihn, Detective Michael Harper.
Wenn er ehrlich mit sich selbst war, dann hatte er nie viel für den Mann übriggehabt. Von dem ersten Moment, an dem er ihn kennengelernt hatte, hatte William ihn immer als einen aufgeblasenen Wichtigtuer abgestempelt, der seine Position als Detective eher ausnutzte, um damit Frauen zu beeindrucken oder eine Entschuldigung dafür zu haben, gelegentlich rote Ampeln zu überfahren. Doch als er ihn nun sah, den Blick starr auf den nassen Asphalt gerichtet, die Haut bleich, die Kleidung von dem kalten Regen durchnässt und an dem Hals ein tiefer Einschnitt, da fiel plötzlich alle Abneigung ab. Doktor Eliot und Officer Markham schien es ähnlich zu gehen. Sie standen neben ihm, entsetzt und fassungslos, und blickten auf ihren toten Kollegen hinab.
»Ach du meine Güte», murmelte Doktor Eliot neben ihm.
»Michael Harper, das hast du nicht verdient«, sagte William und kniete sich neben den Toten.
Eliot tat es ihm gleich und stellte ihren Koffer bei sich ab. Sie streifte sich das Paar Gummihandschuhe über, dann begann sie die Leiche vorsichtig zu untersuchen.
»Können Sie schon was sagen, Doktor?«, fragte William.
»Sieht mir nach einem tiefen Schnitt durch die Halsschlagader aus. Ich würde sagen, das ist vor ungefähr zwei Stunden passiert. Moment, was ist das?»
Sie zeigte auf die Kleidung von Harper. Er trug eine braune Lederjacke und darunter ein blutverschmiertes Hawaiihemd, bei dem einige Knöpfe fehlten. William zog den Stoff beiseite. Darunter kamen mehrere große Einschnitte zum Vorschein.
»Haben Sie so etwas schon einmal gesehen?«, fragte sie.
William schüttelte wortlos den Kopf, anschließend sah er sich die Schnitte genauer an.
Das waren nicht einfach willkürlich gesetzte Einschnitte auf der Brust des toten Detectives. Nein, es war eine Zahl.
Eine 3.
Als Doktor Eliot es ebenfalls bemerkte, hob sie entsetzt die Augenbrauen.
»Was zur Hölle hat das denn zu bedeuten?«, fragte sie irritiert.
Doch bevor William ihr antworten konnte, dass er in dieser Hinsicht genauso ratlos war wie sie, wurde hinter ihnen das Zelt geöffnet und ein schlanker Mann mit Brille trat herein. Er rückte sich seinen Mundschutz zurecht, dann bemerkte er William, Doktor Eliot und die Leiche neben ihnen.
»Oh nein«, murmelte er bestürzt, als er das totenstarre Gesicht von Harper erblickte. William und Doktor Eliot sahen verwundert zu ihm auf.
»Ah, Abend, Detective Kane«, grüßte Doktor Eliot ihn flüchtig und wandte sich dann wieder der Leiche zu.
»Lucas, was machst du hier? Du hast doch heute frei?«
»Ich habe im Funk von der Tatortmeldung erfahren«, erklärte Lucas. »Zuerst habe ich es für einen blöden Scherz gehalten, aber dann«, er warf einen Blick zu dem toten Detective an der Wand und die Zahl auf seiner Brust. »Wie dem auch sei, ich dachte, ich kann etwas Unterstützung leisten.«
William vergaß immer wieder, dass Lucas sich vor einigen Wochen schon ein Funkgerät in seinen Chevrolet eingebaut hatte, damit er auch von dort aus immer auf dem neusten Stand war, was im Polizeifunk für Meldungen gemacht wurden. Als er das erste Mal davon erfahren hatte, hatte William ihn etwas schief angeschaut. Andererseits war Lucas schon immer der Musterpolizist gewesen, genau wie sein Vater vor ihm. Deshalb sah er in dem Entschluss seines Freundes nur eine weitere Bestätigung. Er und Lucas waren langjährige Kollegen, die schon gemeinsam die Polizeiakademie durchlaufen und es bis zum Detective geschafft hatten. Über die Jahre hinweg hatten sie gemeinsam schon viele brenzlige Situationen überstanden, und William war froh, dass Lucas hier war.
Er stemmte sich hoch und stellte sich zu ihm.
»Gut, dass du hier bist. Ich glaube, hierbei können wir jede Hilfe gebrauchen, die wir kriegen.« Er sah zu Doktor Eliot. »Wir lassen Sie Ihre Arbeit machen, Doktor. Sobald Sie noch mehr herausgefunden haben, sagen Sie uns bitte Bescheid. Kommen Sie mit, Markham.«
William, Lucas und der Officer verließen das Zelt, um ihrer Kollegin genügend Platz zu machen. Inzwischen hatte der Regen etwas nachgelassen. Nur noch einzelne Tropfen fielen von dem dunklen Abendhimmel. Die Meute am Eingang der Gasse war mittlerweile deutlich kleiner geworden. Auch die hartnäckigsten Gaffer hatten wohl keine Lust, sich in der nassen Kälte die Finger abzufrieren.
»Hast du so etwas schon einmal gesehen?«, fragte William und deutete mit dem Kopf auf das Zelt. »Die Zahl?«
Lucas schüttelte den Kopf.
»In der Tat ungewöhnlich, aber warten wir mal ab, was Doktor Eliot noch findet. In der Zwischenzeit sollten wir uns hier etwas umsehen.«
»Du hast Recht.« William nickte und sah sich um, bis er einen Officer entdeckte, der nicht weit von Ihnen Wache hielt und winkte ihn heran.
»Was gibt es, Detective?«
»Haben wir Zeugen? Jemand, der die Leiche gefunden hat?«
»Ja, Detective. Eine Frau mit ihrem Hund.« Der Mann wies zum Rettungswagen herüber. »Ihr Name ist Elisabeth Young. Wir dachten, die Befragung möchten Sie vielleicht lieber persönlich übernehmen.«
»Danke, Officer«, sagte William und wandte sich wieder Lucas zu. „Ich werde mir anhören, was sie zu sagen hat.»
Damit deutete er zu dem Rettungswagen herüber.
»Dann rede ich in der Zwischenzeit mit der Spurensicherung«, meinte Lucas. »Vielleicht haben die ja bereits etwas gefunden, was uns weiterhilft.«
William sah an ihm vorbei zu den Kollegen in den weißen Overalls herüber, die im Licht der Scheinwerfer jeden Zentimeter der Gasse nach Spuren absuchten.
»Einverstanden«, erwiderte William und nickte. »Wir treffen uns nachher wieder hier.«
Damit trennten sich ihre Wege. Markham folgte Lucas zu der Spurensicherung. Auf dem Weg zum Rettungswagen zückte William seinen Notizblock und einen Kugelschreiber. Er spürte die Müdigkeit in seinen Gliedern. Aber er durfte jetzt nicht nachlassen. Irgendetwas in ihm sagte ihm, dass Schlaf in den nächsten Tagen zur absoluten Mangelware werden würde. Er wusste noch nicht, wie recht er damit haben sollte. Der Rettungswagen stand am anderen Ende der Gasse und war so geparkt, dass er recht gut als Sichtschutz fungierte, um nicht auch noch von dieser Seite lästigen Schaulustigen oder Reportern zu erlauben, die Polizei bei ihrer Arbeit zu belästigen. Die Hecktüren des Wagens waren geöffnet, neben der Trage saß eine Frau, um die man eine Decke gelegt hatte. Ihr dunkles Haar war durchnässt, ebenso wie das Fell des Australian Shepherds, der neben ihr auf dem Boden saß und neugierig den Kopf hob, als der Detective nähertrat.
»Elisabeth Young?«
Die Angesprochene hob den Kopf und lächelte blass zu dem Mann hinauf, der vor sie getreten war. Sie hatte ein hübsches, schmales Gesicht, fand William, doch die Blässe und die nassen Haare ließen sie ausgelaugt und müde wirken.
»Die bin ich.« Sie nickte schwach. »Und Sie sind?«
»Mein Name ist Detective William Green.« Er ließ kurz seine Marke aufblitzen. »Sie haben die Leiche gefunden, richtig?«
»Wohl eher Bastian hier«, sagte Miss Young und kraulte den Hund neben dem Ohr. Bastian verdrehte den Kopf und seufzte zufrieden.
»Der Hund?«, fragte William verwundert.
»Ich wollte noch eine Runde mit Bastian um den Block drehen«, erklärte Miss Young. »Ich gehe jeden Abend eine Runde mit ihm bis zum Oakside Park. Als wir heute die 34 entlanggegangen sind, hat Bastian plötzlich angefangen zu knurren. Zuerst dachte ich, er hätte eine Ratte oder Katze gewittert, aber dann habe ich … ihn dort liegen sehen.«
Miss Young zeigte an dem Detective vorbei zu dem Zelt, unter dem die Leiche verborgen war. Ihr Gesicht wurde noch blasser. Es war ihr anzusehen, dass der Anblick des Toten alles andere als spurlos an ihr vorübergegangen war. William entschied, sie nicht sofort mit Fragen zu dem Fund zu bombardieren, sondern das Gespräch erst etwas aufzuwärmen. Er sah zu dem Hund, der ihn immer noch mit großen Augen musterte.
»Als Hund hat man es nicht leicht in der Großstadt, was?«, fragte William. Er kniete sich vor den Australian Sheperd. Dann streckte er langsam die Hand aus und streichelte ihn vorsichtig hinter dem Ohr.
»Nicht wirklich.« Miss Young schmunzelte. »Zu wenig Platz und viel Lärm. Aber Bastian schlägt sich wacker. Haben Sie Haustiere?«
William lächelte und schüttelte den Kopf.
»Als ich ein Kind war, hatte mein Vater einen Hund. Aber in meinem Beruf bleibt nicht viel Zeit für Haustiere. Oder fürs Gassigehen.«
Miss Young nickte.
»Die abendlichen Spaziergänge sind oftmals das Beste am Tag. Auch wenn wir uns jetzt wohl eine andere Route suchen müssen.«
»Zumindest vorübergehend«, meinte William und richtete sich wieder auf. »Miss Young, wären Sie bereit, mir ein paar Fragen zu dem Fund der Leiche zu beantworten?«
»Ja … natürlich.« Miss Young widmete ihre Aufmerksamkeit wieder ganz dem Detective.
»Fangen wir ganz allgemein an«, meinte er. »Sie erwähnten, dass Sie jeden Abend eine Runde mit Bastian gehen. Ist Ihnen in letzter Zeit etwas in der Gegend aufgefallen? Eine Person, die sich merkwürdig verhalten hat vielleicht?«
Miss Young überlegte einen Moment, dann schüttelte sie den Kopf.
»Nein, nicht wirklich. Ich meine, ich achte nie besonders viel auf das, was sich um mich herum abspielt.«
»Verstehe«, murmelte William. »Und ist Ihnen heute Abend oder generell heute irgendetwas Ungewöhnliches aufgefallen? Es kann auch etwas völlig Banales gewesen sein.«
Wieder überlegte Miss Young eine Weile. Sogar Bastian warf ihr einen erwartungsvollen Blick zu. Schließlich schüttelte sie den Kopf.
»Nein, ich glaube nicht.«
»Und auch als Sie die Leiche gefunden haben, ist Ihnen nichts aufgefallen? Keine Person, die die Gasse vielleicht verlassen hat?«
»Tut mir leid, Detective«, sagte sie geknickt. »Ich fürchte, ich bin Ihnen da keine große Hilfe. Und um ehrlich zu sein, bin ich auch noch zu aufgebracht, um mich an jedes Detail von heute Abend zu erinnern.«
William verstand und ließ den Notizblock in seinem Mantel verschwinden.
Eine Leiche zu finden, noch dazu eine, die so zugerichtet war, konnte einen innerlich schon ordentlich aufwirbeln. William dachte kurz an die Anfänge seiner Polizeikarriere zurück. Seine erste Leiche hatte er gleich an seinem ersten Tag als Police Officer gesehen. Dem Toten hatte man mit einem Hammer den Schädel zu Brei geschlagen. Danach hatte er sich erst einmal in die nächste Mülltonne übergeben. Natürlich so, dass es keiner der anderen Beamten am Tatort gesehen hatte. Auch wenn es über die Jahre noch ein Dutzend Tote mehr geworden waren, der Anblick wurde nie leichter. Über die Jahre hatte er es geschafft, die Erlebnisse der Arbeit auf Abstand zu halten. Es war wie eine Mauer, die er in seinem Kopf errichtet hatte, um sich von den oftmals grausamen Anblicken nicht beeinflussen zu lassen.
»Ich würde gerne noch Ihre Personalien aufnehmen, falls wir noch einmal mit Fragen auf Sie zurückkommen müssen.«
»Natürlich, Detective.« Miss Young nickte, um ihre Zustimmung zu bekräftigen, und diktierte ihm ihre Adresse sowie Telefonnummer.
Nachdem er alles notiert hatte, rief er einen der Officer herbei und beauftragte ihn, Miss Young sowie ihren Hund nach Hause zu fahren.
»Und sollte Ihnen doch noch etwas einfallen, melden Sie sich doch bitte in der Zentrale des W.P.D.«, sagte William, als er ihr die Wagentür aufhielt. »Gute Nacht, Miss Young.«
»Gute Nacht, Detective«, sagte sie zum Abschied und nahm Bastian neben sich auf die Rückbank. Dann schloss er die Wagentür und der Streifenwagen setzte sich in Bewegung. Das war kein vielversprechender Start. Aber in einer so belebten Gegend wie High Castle musste doch irgendjemand was bemerkt haben. Andererseits durchquerten wahrscheinlich nicht viele Menschen eine so dunkle Gasse, daher war der Mord vermutlich auch von Anfang an unbemerkt geblieben.
William sah dem Auto noch nach, bis es an der nächsten Kreuzung abbog und verschwand. Was er nicht bemerkte, war die Gestalt, die dort auf der anderen Straßenseite im Schatten des Hochhauses stand und zu ihm herübersah. Aus dem Schatten des Gebäudes sah er dem Detective dabei zu, wie er sich neben dem Rettungswagen eine Zigarette anzündete und Rauchwolken in den Nachthimmel blies. Geräuschlos wie ein Geist wandte sich die Gestalt ab und zog sich in die Nacht zurück.