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Caitlyn Bennett

Bösartig

Kapitel 4

»Natürlich helfe ich Ihnen. Wo ist denn Ihr Transporter?« Marco sah sich suchend um.
»Dort drüben, es ist überhaupt nicht weit!« Gemeinsam schlenderten sie zum anderen Ende des Stegs. Weit und breit war keine Menschenseele zu sehen. Er ignorierte das leicht flaue Gefühl in seiner Magengegend.
Sie erreichten einen weißen schlichten Transporter mit geöffneten Hecktüren und laufendem Motor. An der Fahrerseite lehnten hochkant einige Bretter und Schubläden für den Schrank. Der Mann deutete hinein. »Ganz hinten steht schon der Unterbau der Vitrine.«
»Aha, das ist ja schon mal was!« Marco steckte den Kopf rein. »Hm, hier liegen aber nur ein paar Decken und Tücher.« Stirnrunzelnd drehte er sich zum Mann um.
Aus den Augenwinkeln nahm er eine rasche Bewegung wahr und ein explodierender Schmerz breitete sich in seinem Kopf aus. Marco sackte zusammen. Nur noch verschwommen sah er, wie der Kerl das Brett zu Boden fallen ließ. Er nahm noch ein triumphierendes Flüstern wahr: »Endlich habe ich dich, Marco.«