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Kerstin Stefanie Rothenbächer

Sei mein Sternenlicht

Vom Teufel geküsst

Vom Teufel geküsst
hält meine Seele in Schach.
Wage ich es oder nicht?
Meine Sinne sind wach.

Vom Taumel erfasst,
mein Kopf schaltet sich ab.
Darf ich mich ergeben?
Die Optionen sind knapp.

Vom Verlangen gepackt,
heiße Glut in meinen Venen.
Ich stürze in den Traum,
der Spiegel für mein Sehnen.

Vom Regenguss gestoppt,
spüre das Echo in mir.
Ich strecke meine Waffen,
fand mein Wunder in Dir.