Sei mein Sternenlicht
Im Feuerhagel
Scharf zieht der Nebel vorbei,
in Deinem Arm ist es mir einerlei.
Hart rollen Steine in den Weg,
Deine Nähe baut uns einen Steg.
Fest umschlingt uns das Eis,
doch jeder Blick von Dir ist heiß.
Stetig erreichen uns Pfeile aus Gift.
Du sorgst dafür, dass keiner trifft.
Wild schleudert uns der Sturm herum,
Deine Hände nehmen ihm den Schwung.
Zornig pflügt der Neid einen Graben.
Alles nur, weil wir uns haben.
Ewig wird die Welt uns hassen.
Wir dürfen sie nicht siegen lassen.
Mit Dir im Feuerhagel stehen,
sollen sie doch zum Teufel gehen!