Cover von Ein letzter Cà phê
Gegenwartsliteratur Interkultureller Familien- und Liebesroman mit Krimi-Einschlag

Ein letzter Cà phê

Kim Collins - Zwischen Liebe und Mord

Saigon, Berlin, New York und London: eine Familie, große Liebe ... und ein Mord, der alles verändert
Eingetragen am 30.08.2026

Über dieses Buch

Kim Collins ist 23, Detektiv in einer kleinen Berliner Kanzlei und lebt zwischen zwei Welten. Geboren als Kim Nguyễn im vietnamesischen Mũi Né, aufgewachsen in Berlin als Adoptivsohn der amerikanischen Unternehmerdynastie Collins, jongliert er zwischen Aktenordnern und Familienerbe, zwischen seiner Berliner Wohnung und einem Vermögen, das in New York über den Central Park wacht.

Dann landen zwei Fälle auf seinem Schreibtisch: ein vermuteter Ehebruch und die angebliche Entführung einer Frau, die mehr verbirgt, als es zunächst scheint. Was harmlos beginnt, führt Kim tief in die Machenschaften eines skrupellosen Unternehmers, der über Leichen geht, um sein Imperium und seine dunklen Geschäfte zu schützen. Kim muss ermitteln, tarnen, überwachen und lernen, wann man einen Krieg nicht gewinnen, sondern nur einzelne Schlachten schlagen kann.

Während die Ermittlungen ihn in Gefahr bringen, holt ihn eine andere Wahrheit ein. Beim Sichten seiner Urlaubsbilder aus Vietnam entdeckt Kim, was er selbst am längsten übersehen hat: seine Gefühle für Nong, den Nachbarsjungen von früher, mit dem ihn eine gemeinsame Kindheit in Mũi Né verbindet. Drei Tage in Saigon entscheiden über mehr, als er ahnt.

„Ein letzter Cà phê" erzählt von einer weitverzweigten Familie zwischen Berlin, Saigon, London und New York, von einer Liebe, die über Kontinente reicht, und von einem Verbrechen, das am Ende alles zusammenführt. Warmherzig und humorvoll auf der einen Seite, spannend und bedrohlich auf der anderen: ein Roman über Herkunft, Zugehörigkeit und die Frage, wo man wirklich zu Hause ist.